Verfügbares Know-how

Anlagen und Apparate:

 

GESA verfügt über das Know how zur Projektierung, Auslegung, Konstruktion und Bau von Hoch- und Höchstdruckapparaten, Wärmetauschern und Ausrüstungen für Versuchsanlagen.

GESA verfügt über Know-how und Erfahrungen beim Konstruieren von Bauteilen aus hochschmelzenden Werkstoffen (Platin, Tantal) und Bauteilen, welche mit Elektronenstrahl oder Laser verschweißt werden sollen,

GESA verfügt über Know-how und Erfahrungen für Durchführungen für elektrische und andere Zuführungen für Widerstands- und Induktionsheizungen von Vakuum bis Hochdruck,

GESA beherrscht die Entwicklung, Berechnung, Erprobung und Ausführung selbstwirkender Dichtungen für Hochdruck, Druck und Vakuum.

GESA verfügt über Know-how zur Konstruktion und Berechnung für Schnellverschlüsse bis zum Bereich Hochdruck,

GESA beherrscht die Sandwichtechnik für Mantelkühlungen und sonstige Kühlungen, in Verbindung mit Laserschneiden und Laserschweißen, für höchste Kühlleistungen von Wänden von Druck- bis Vakuumbereich,

GESA beherrscht die Mehrlagentechnik nach dem Kruppverfahren, auch für hochlegierte Werkstoffe, zum Einsatz als Wandungen mit verschiedenen Materialien oder als Mantel für Sandwichtechnik,

Wir verfügen über Erfahrungen bei der Ultraschallprüfung von Dreiblech-nähten für hochlegierte Werkstoffe. (z.B. Mehrlagen-Blechbehälter).

Auf den folgenden Seiten fügen wir eine Auswahl von abgeschlossenen, verfügbaren Entwicklungen an, welche das verfügbaren Know how repräsentieren.Sie können die einzelnen Schwerpunkte auch über das Hauptmenü erreichen.


Kristallzüchtung, Kristallsynthese:

Anlage für GaAs-Synthese

  • Betriebsdruck 100 bar, Betriebstemperatur 1350 °C,
  • Schnellverschluss und selbstwirkende Dichtung für Haube und Boden,
  • Eine Weiterentwicklung für extreme Kühlleistung liegt vor, Einführung der Mehrlagenbauweise,
  • US-Prüfung für Drei-Blech-Nähte in CrNi-Stahl, einschließlich Reinigungs-und Handlingseinrichtungen,
  • mechanische Ausfahrvorrichtung für die gezüchteten Kristalle,
  • Hierfür liegen mehrere Referenzen liegen vor

Autoklav für Quarzzüchtung

  • 1,5 Liter-Autoklav für Quarzzüchtung, für 500 °C und 1200 bar,
  • Projekt, Konstruktionsentwurf und Berechnung abgeschlossen,

Züchtungsautoklaven für Großquarze

  • Züchtungsautoklaven für Großquarze,
  • bis zu 4 m3, 400 °C und 1400 bar,
  • Projekt Berechnung und Konstruktionsentwurf abgeschlossen,
  • verbessertes Heizkonzept,
  • Mantel mit rollierter Innenoberfläche für Druckspannungsreduzierung an der Innenfaser und Reduzierung der Kerbwirkungen und unterem Verschluss,
  • Doppelkegeldichtung mit Weicheisenbeilage,
  • Einschraubböden für unteren Boden mit rolliertem Sägezahngewinde,
  • Anzugsvorrichtung für Einschraubböden,
  • Schweißdichtung am unteren Boden,
  • Schweißbarkeit höchstfester Stähle,
  • Referenzen für ähnliche Autoklaven liegen vor (z.B. Autoklaven für 125 Liter für 380 °C und 1200 bar),

Galliumorthophosphat Ga3PO4

  • Züchtung Galliumorthophosphat Ga3Po4,
  • Anlage und Autoklav bis zu 300 °C, 30 bar,
  • hydrothermale Züchtung,
  • selbstwirkende Dichtungen,
  • Reaktorauskleidungen in Tantal und Platin,
  • Mehrere Anlagen in Platin für alle medienberührten Teile,
  • Referenzen liegen vor.

Züchtung von Korunden und Halbedelsteinen

Hydrothermale Züchtung von Korunden und Halbedelsteinen, zum Beispiel kobalddotierter Korund und Leycosaphir erfolgreich ausgeführt, 410 °C, 300 bar.

Entwicklung der Verfahrenstechnik für Parameter, Technologie und Aktivatoren wurde gemeinsam mit russischer Akademie der Wissenschaften und Moskauer Lomonossow-Universität ausgeführt.

Silizium-Floating-Züchtung

Druck-Vakuumautolaven für Silizium-Floating-Züchtung, Apparate zur Züchtung unter Druck/Vakuum wurden entwickelt, gebaut, ausgeliefert und erfolgreich erprobt (in deutschem Forschungsinstitut und in China),

Ein Höchstdrucklabor steht für weitere Versuche; auch für Versuche als Dienstleistung zur Verfügung, max. 1200 bar, max. 410 °C, 2 Autoklaven mit je125 Liter.


Hydrothermale Anlagen

Es wurden Anlagen und Ausrüstungen für die Realisierung von Technologien im hydrothermalen Bereich bis im Bereich des überkritischen Wassers realisiert:

Für die Anlage „Verena“ zur Wasserstoffgewinnung im Kernforschungszentrum Karlsruhe wurden die Apparate für den Reaktionsteil und den Abscheideteil entwickelt und gebaut, 350 bar, 750 °C. In dieser Anlage können kontaminierte Organische Stoffe zu Wasserstoff und Kohlendioxid abgebaut werden.

Für Depolymerisationstechnologien im überkritischen Wasser wurde eine Versuchsanlage entwickelt, realisiert und der Versuchsbetrieb aufgenommen. Die Zerschlagung von Diisocyanate in nichttoxische abführbare und deponierbare Stoffe wurde erfolgreich nachgewiesen.

Bauteilproben aus kohlefaserverstärktem Polyester wurde im überkritischen Wasser behandelt. Das Kohlefasergewebe kann nach der Trennung vom Polyester einer qualifizierten Nutzung wieder zugeführt werden. Auch die Polyesterbestandteile (Monomere) können einer Sekundärnutzung zugeführt werden.

 


Für den Protonenbeschleuniger “Cern“ wurden die Wärmetauscher für den tiefstkalten Bereich und Tiefstvakuumbereich für die Heliumkühlung der Supra-Leitmagneten gebaut. Die Separatoren kommen in den Sektionen zur Beschleunigung der Protonen zum Einsatz.

Dieser Apparat arbeitet als Wärmetauscher.

  • Durch den Mantelraum wird flüssiges Helium geleitet, durch die Kupferrohrleitung strömt Helium im gasförmigen Zustand.
  • Innerhalb des Apparates erfolgt der Wärmeaustausch. Betriebsparameter 0,2 Mpa, 1,9 – 293 K (-271,25°C – 19,85°C),
  • Druckprobe der Kupferrohrleitung und des Behälters erfolgt bei 5 bar mit Stickstoff,
  • Der He-Lecktest bei 3 bar Behälterinnendruck mit Helium und 0,02 mbar Vakuum um den Behälter,
  • Nachweis der Leckage von <1x 10-10 Pa m³s-1 über die Summe aller Verbindungsstellen bei Prüfung mit Helium.
  • Wir verfügen über das Know how und die Ausrüstungen für Helium-Lecktest-Prüfungen.
  • Wir verfügen über das Know how für Verbindungen von Kupfer mit hochlegierten Werkstoffen, auch für den tiefskalten Bereich.

 


Projekte für die TU- Bergakademie Freiberg

Für Versuche an der TU-Bergakademie Freiberg wurde eine komplette Kleindestillationsanlage entwickelt, projektiert und gebaut.

Für die TU-Bergakademie wurde eine Anlage entwickelt zur Erforschung von Wärmeleitfähigkeiten verschiedener Werkstoffe im Druck und im Vakuum, Temperaturen bis 1000°C, Druck von 100 bar und Vakuum von10 –8 bar, Intensivkühlung in Sandwichbauweise.

Für die TU-Bergakademie wurde ein Versuchsreaktor zur Erforschung von Methoden zur Erhöhung der Erdölausbeute entwickelt gebaut und geliefert. Berechnungsdruck 200 bar, Berechnungstemperatur 300 °C, Einsatz in einem Unteretage-Labor.

 

Entwicklung und Revitalisierung von Hochdruck-Hochtemperatur Betriebsreaktoren

Hochdruckreaktor Leuna-Tenside GmbH

GESA entwickelt für die Lieferung an Leuna-Tenside GmbH einen Hochdruckreaktor, mit losem Liner, 270 bar, 450°C, 2 m3 Inhalt,

GESA erarbeitete die konstruktiven und technologischen Unterlagen für die Revitalisierung eines vorhandenen Reaktors für eine neue Reisezeit, mit losem Liner, 270 bar, 450°C, 2 m3 Inhalt, GESA leitete die Aufarbeitung des Reaktors.

Hochdruck-Reaktor für DHW Rodleben

Für DHW Rodleben wurde ein Reaktor. weiterentwickelt, welchen "Germania" schon mehrfach gebaut hatte. Dieser Hochdruckreaktor für 8 m3 wurde mit geschlossenem Boden und losem Liner ausgeführt.

 

Schmideeinrichtung für Titanaluminit-Turbinenschaufeln

Für heißgehende Turbinen werden neue Werkstoffe für die Schaufeln benötigt. Hier bieten Titanaluminitschaufeln neue Perspektiven in der Turbinentechnik. Diese sind nur im Vakuum zu schmieden.

Eine Schmiedeeinrichtung zum Schmieden von Titanaluminit-Turbinenschaufeln wurde von der GESA gebaut, wir haben eine solche Versuchs-Anlage für eine Universität entwickelt und gebaut.

 


Anlage zur Druckinfiltration von Metallen in Kohlefaserstrukturen

Für die TU- Dresden wurde eine Anlage zur Verstärkung von Polyesterbauteilen mit Aluminiumfasern entwickelt, gebaut und in Betrieb genommen, 850 °C, 80 bar.

Für die TU-Chemnitz wurde eine Anlage zur Druckinfiltration von Metallen in Kohlefaserstrukturen im Vakuum oder in inerter Druckatmosphäre entwickelt und gebaut. 850 °C, 80 bar, In dieser Anlage sollen Versuche gefahren werden zur Druckinfiltration von Aluminium und später Titan. Zum Beispiel zur Gewichtsersparnis bei künstlichen Gelenken.

 

Kerntechnik

Für die Demontage der Kernreaktoren im Kernforschungszentrum Karlsruhe wurden die Container für die Beladung mit kontaminierten Bauteilen im strahlenden Bereich mit entwickelt und gebaut.

GESA beherrscht die Herstellung und Zertifizierung von Ersatzteilen für Transportbehälter für abgebrannte Kernbrennstäbe.

So zum Beispiel für Schrauben für C 30 Container. C 30 Container sind die Container für den Transport und die Lagerung von abgebrannten Kernbrennstäben aus „Ostkernkraftwerken“.

Gesa fertigte Apparate und Baugruppen für den tiefkalten und Vakuumbereich für das Tritium-Labor im Kernforschungszentrum Karlsruhe.

 


 

Kolonnenböden

GESA verfügt über das Know-how für die Konstruktion und die wirtschaftliche Herstellung von Kolonnenböden für Raffinerien im GUS-Bereich. Lieferungen wurden realisiert.

Chorella-Algen-Züchtung

Wir verfügen über Erfahrungen bei der Projektierung, Bau und Betrieb von Anlagen für die Chlorella-Algen-Züchtung.

Methanolanlage und Synfuellanlage

Eine Methanolanlage und Synfuellanlage für Lurgi Frankfurt wurde projektiert und konstruiert. Ziel war Gas, welches in einem  Versuchsreaktor einer Universität erzeugt werden soll, zu synthetischem Treibstoff umzuwandeln.

Anlage zur katalytischen Druckverölung

GESA hat die Projektierung für eine Anlage zur katalytischen Druckverölung von Plasterecycling-Stoffen ausgeführt. Die Anlage wurde nach vorgegebenem Verfahrens Know how projektiert und konstruiert.

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