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Hydrothermale Anlagen

Es wurden Anlagen und Ausrüstungen für die Realisierung von Technologien im hydrothermalen Bereich bis im Bereich des überkritischen Wassers realisiert:

Für die Anlage „Verena“ zur Wasserstoffgewinnung im Kernforschungszentrum Karlsruhe wurden die Apparate für den Reaktionsteil und den Abscheideteil entwickelt und gebaut, 350 bar, 750 °C. In dieser Anlage können kontaminierte Organische Stoffe zu Wasserstoff und Kohlendioxid abgebaut werden.

Für Depolymerisationstechnologien im überkritischen Wasser wurde eine Versuchsanlage entwickelt, realisiert und der Versuchsbetrieb aufgenommen. Die Zersetzung von Diisocyanate in nichttoxische abführbare und deponierbare Stoffe wurde erfolgreich nachgewiesen.

Bauteilproben aus carbonefaserverstärktem Kunststoffen wurde im überkritischen Wasser behandelt. Das Carbonfasergewebe kann nach der Trennung von der Reaktionslösung einer qualifizierten Nutzung wieder zugeführt werden. Auch die Reaktionsbestandteile (Monomere) können einer Sekundärnutzung zugeführt werden.

Projekte für die TU- Bergakademie Freiberg

Für Versuche an der TU-Bergakademie Freiberg wurde eine komplette Kleindestillationsanlage entwickelt, projektiert und gebaut.

Für die TU-Bergakademie wurde eine Anlage entwickelt zur Erforschung von Wärmeleitfähigkeiten verschiedener Werkstoffe im Druck und im Vakuum, Temperaturen bis 1000°C, Druck von 100 bar und Vakuum von10 –8 bar, Intensivkühlung in Sandwichbauweise.

Für die TU-Bergakademie wurde ein Versuchsreaktor zur Erforschung von Methoden zur Erhöhung der Erdölausbeute entwickelt gebaut und geliefert. Berechnungsdruck 200 bar, Berechnungstemperatur 300 °C, Einsatz in einem Unteretage-Labor.

Schmideeinrichtung für Titanaluminit-Turbinenschaufeln

Für heißgehende Turbinen werden neue Werkstoffe für die Schaufeln benötigt. Hier bieten Titanaluminitschaufeln neue Perspektiven in der Turbinentechnik. Diese sind nur im Vakuum zu schmieden.

Eine Schmiedeeinrichtung zum Schmieden von Titanaluminit-Turbinenschaufeln wurde von der GESA gebaut, wir haben eine solche Versuchs-Anlage für eine Universität entwickelt und gebaut.

Entwicklung und Revitalisierung von Hochdruck-Hochtemperatur Betriebsreaktoren

GESA entwickelt für die Lieferung an Leuna-Tenside GmbH einen Hochdruckreaktor, mit losem Liner, 270 bar, 450°C, 2 m3 Inhalt,

GESA erarbeitete die konstruktiven und technologischen Unterlagen für die Revitalisierung eines vorhandenen Reaktors für eine neue Reisezeit, mit losem Liner, 270 bar, 450°C, 2 m3 Inhalt, GESA leitete die Aufarbeitung des Reaktors.

Hochdruck-Reaktor für DHW Rodleben,

Für DHW Rodleben wurde ein Reaktor. weiterentwickelt, welchen "Germania" schon mehrfach gebaut hatte. Dieser Hochdruckreaktor für 8 m3 wurde mit geschlossenem Boden und losem Liner ausgeführt.