Historie

Die GESA Engineering und Apparatesysteme GmbH gründet Ihre Tradition auf die Geschichte der „GERMANIA“ in Chemnitz. Die GESA-Ingenieure und GESA-Facharbeiter schöpfen ihr Know-how und ihre Erfahrungen der technischen Entwicklung dieses Unternehmens.„GERMANIA“ kann auf eine lange Tradition zurückblicken. 2011 konnten die „Germania-Nachfolgeunternehmen“ in Chemnitz ihr 200 jähriges Jubiläum feiern.

Johann Samuel Schwalbe ließ am  19. April 1811 in Chemnitz die Gründung seines Betriebes eintragen. Es war eine kleine Werkstatt im Zentrum von Chemnitz. Der Begründer richtete diese Werkstatt für den Bau von Maschinen für Baumwoll-spinnereien ein.
An der Wende des 19. Jahrhunderts wurde die Chemnitzer Maschinenbauindustrie geboren, die sich in den folgenden Jahren kräftig entwickelte. Die Entwicklung und damit auch die Vergrößerung des Unternehmens wurde Mitte des 19. Jahrhunderts durch den weltweit aufstrebenden Maschinenbau, die Textilindustrie, die papierverarbeitende Industrie und das Brauereiwesen stark begünstigt. Neben dem Stammbetrieb, der sich im Zentrum der Stadt Chemnitz befand, wurde im Jahr 1900 die Filiale in Altchemnitz aufgebaut und als Kesselschmiede eingerichtet. Das ursprüngliche Hauptwerk ist im 2. Weltkrieg völlig zerstört worden. Nach 1945 wurde daher das im Süden der Stadt (Altchemnitz) gelegene Werksgelände ausgebaut und modernisiert.Mit dem Apparatebau für die chemische Industrie erfolgte nach dem 2. Weltkrieg bei „GERMANIA“ eine Spezialisierung der Werkstätten und Modernisierung im Maschinenpark. Der Bedarf an Ausrüstungen der Chemiebetriebe für den Wiederaufbau, für die Realisierung neuer effektiver Anlagen und für den Export war so groß, dass eine Spezialisierungsteilung der apparatebauenden Betriebe Ostdeutschlands unumgänglich war.
In den 60iger Jahren wurde bei „GERMANIA“ insbesondere der „schwere anspruchsvolle Apparatebau“ angesiedelt, wie große Kolonnen, starkwandige schwere Druckapparate, Höchstdruckapparate, schwere Wärmetauscher und Großraumbehälter.

Diesem Umstand haben wir zu verdanken, dass wir heute über das Know-how verfügen, welches eine qualitätsgerechte Bearbeitung aller Aufträge sichert. Die „GERMANIA-Nachfolgeunternehmen“ sicherten und erweiterten das angesammelte Know how.

Im Jahr 2009 entsprach Zuverlässigkeit und Qualitätsanspruch der Germania-Apparatebau GmbH nicht mehr den Vorstellungen der führenden Ingenieure und Arbeiter. Diese Fachleute hoben gemeinsam mit der ENTEX GmbH und deren Geschäftsführern die GESA Engineering und Apparatesysteme GmbH aus der Taufe.


Die GESA-Fachleute beherrschen ihr Know how und haben durch eigene wichtige weitere Entwicklungen zu dem heute repräsentierten Stand entscheidend beigetragen. 

  
Zwischenzeitlich werden bei GESA Engineering und Apparatesysteme GmbH bevorzugt auch kleinere komplizierte Ausrüstungen für die chemische Industrie und andere Bedarfsträger, so z.B. Apparate und Anlagen für den Forschungsbereich und für Forschungseinrichtungen entwickelt und gefertigt.

GESA verfügt heute im Bereich der Qualitätssicherung über ein großes Erfahrungspotential und sichert ein hohes und stabiles Niveau bei der Einhaltung von Qualitätsstandards und Abnahmekriterien.

GESA Engineering und Apparatesysteme GmbH stellt heute nur noch Spezialapparate für den High-Tech-Bereich und kleine Spezialanlagen selber her. Für die Herstellung größerer Apparate und weiterer Komponenten arbeitet GESA  mit erstklassigen Apparatebaufirmen zusammen.

Für unsere Aktivitäten insbesondere im F&E-Bereich nutzen wir zusätzlich die Infrastruktur des TCC in Chemnitz. Hier haben wir auch die Möglichkeit größere Besuchergruppen zu betreuen. Daher laden wir sie ein uns im TCC zu besuchen.

 
Die langjährige Apparatetradition spricht für die GESA Engineering und Apparatesysteme GmbH
Qualität und Zuverlässigkeit aus Tradition

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